Dein Guide zum selbst gebackenen Sauerteigbrot
Als wir vor einigen Jahren unsere Sauerteig-Reise starteten, konnten wir uns nicht so recht vorstellen, dass aus Mehl und Wasser eine natürlich gärende Mischung reifen kann, die später für aromatisches und luftiges Brot sorgt. Und auch einige Jahre später sind wir noch immer davon fasziniert, wie und dass dieser Prozess funktioniert. Diese Faszination und die Tipps, die wir anfangs gerne gehabt hätten, wollen wir dir in unserem Sauerteig-Guide für Anfänger mit auf den Weg geben – vom ersten Sauerteigansatz (dem Starter) bis zum ersten selbst gebackenen Brot.
Das Backen mit Sauerteig bringt unbestritten viele Vorteile mit sich:
Durch lange Reifezeiten entstehen komplexe Aromen.
Langkettige Zuckermoleküle, die in der Stärke des Mehls enthalten sind, werden während der Teigreife von Enzymen aufgespalten und in kleinere, verdaulichere Stücke zerlegt. Sauerteig baut zudem Pflanzenabwehrstoffe ab, die im Mehl stecken. Gebäcke werden so besser verdaulich.
Sauerteig hält unser Brot länger frisch und sorgt dafür, dass es langsamer schimmelt.
Sauerteig-Starter
Probleme mit deinem Sauerteig?
Dein Sauerteig möchte einfach nicht aufgehen? Es bildet sich Flüssigkeit auf deinem Starter und du fragst dich, was du mit deinem Starter machen sollst, wenn du in den Urlaub fährst? Unsere Antworten auf häufige Fragen:
Sauerteig-Starter selbst machen
Sich selbst einen eigenen Sauerteig zu erstellen, ist nicht schwer – neben Mehl und Wasser bedarf es vor allem Zeit. Mithilfe unserer Anleitung lernst du Schritt für Schritt, wie du dir deine eigene Sauerteigkulur züchtest.
Sauerteig-Starter richtig füttern und pflegen
Du hast dir deine erste Sauerteigkultur gezüchtet und fragst dich nun, wie es weitergeht? Hier kommen unsere Tipps zum Pflegen, Lagern und Füttern deines Sauerteig-Starters.
Brot backen mit Sauerteig
Egal ob Weizen-, Dinkel-, Misch- oder Roggenbrote: Das Backen von Sauerteigbroten folgt immer bestimmten Prozessen. An dieser Stelle Schritt für Schritt erklärt.